Kirchdorf an der Amper

In Kirchdorf an der Amper und Umgebung haben Projektierer seit 2019 1 Windzuschläge über 0,0 MW und 4 Solarzuschläge über 13,0 MW gewonnen — verteilt auf 5 Flurstücksangaben und 3 Projektgesellschaften.

Ein Zuschlag ist keine Anlage. Er bedeutet, dass ein Projekt eine Ausschreibung der Bundesnetzagentur gewonnen hat und für seinen Strom eine Vergütung erhält. Ob gebaut wird, entscheidet sich danach — Zuschläge verfallen, Projekte werden verschoben, Genehmigungen werden beklagt. Diese Seite zeigt, wo Projektierer bieten und gewinnen, nicht welche Anlage steht.

Die Zuschläge in Kirchdorf an der Amper

TechnologieGebotsterminLeistungBieterGemarkung
Solar (Freifläche)20246,2 MWE-Acker GmbH & Co. KGKirchdorf
Solar (Freifläche)20245,4 MWStromfeld GmbH & Co. KGKirchdorf
Solar (Freifläche)20241,4 MWE-Acker GmbH & Co. KGKirchdorf
Solar (Freifläche)20190,0 MWAnumar Solarinvest 13 GmbH & Co. KGKirchdorf
Windenergie20190,0 MWAnumar Solarinvest 13 GmbH & Co. KGKirchdorf

Angegebene Standorte

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht zu jedem Zuschlag die Gemarkung und das Flurstück, auf das sich das Gebot bezieht. Das benennt eine Fläche, keine Person — wem sie gehört, steht in keiner dieser Listen und wird hier auch nicht ermittelt.

GebotsterminTechnologieGemarkungFlur / Flurstück
2024Solar (Freifläche)Kirchdorf2483
2024Solar (Freifläche)Kirchdorf191; 2624
2024Solar (Freifläche)KirchdorfFlurstück Nr. 2483
2019Solar (Freifläche)Kirchdorf168
2019WindenergieKirchdorf168
AngabeWert
Zuschläge insgesamt5
bezuschlagte Leistung13,0 MW
davon Windenergie1 (0,0 MW)
davon Solar (Freifläche)4 (13,0 MW)
erster Zuschlag2019
jüngster Zuschlag2024
BundeslandBayern
LandkreisKelheim
Postleitzahl85414
Gemeindeschlüssel09178136

Gemeinden in der Nähe mit Zuschlägen

Warum das für Grundeigentümer zählt

Ein Zuschlag verrät etwas, das sonst niemand veröffentlicht: dass ein Projektierer genau hier Flächen gesichert hat, gerechnet hat und bereit war zu bieten. Wo ein Park entsteht, folgen in aller Regel weitere — die Netzanbindung ist gebaut, die Regionalplanung hat die Fläche ausgewiesen, die Genehmigungsbehörde kennt den Vorgang.

Für Wind- und Freiflächen-Solarprojekte zahlen Projektierer eine Pacht an die Grundeigentümer. Marktübliche Größenordnungen liegen bei rund 20.000 bis 30.000 Euro je Windenergieanlage und Jahr und bei etwa 3.500 bis 5.000 Euro je Hektar und Jahr in der Freiflächen-Photovoltaik. Das sind Marktspannen aus öffentlichen Quellen, keine Angebote — was ein einzelner Vertrag wert ist, hängt an Standort, Ertrag, Laufzeit und Verhandlung.

Bundesweit sind in diesem Verzeichnis 8.914 Zuschläge über 58.700 MW erfasst, verteilt auf 3.038 Gemeinden und 3.280 Projektgesellschaften.

Alle Angaben stammen aus den Zuschlagslisten der Bundesnetzagentur zu den EEG-Ausschreibungen für Windenergie an Land und Solaranlagen (Freifläche), Gebotstermine 2018 – 2026. 77 Zuschlagslisten wurden ausgewertet. Die Listen stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 4.0.

Unabhängiges Verzeichnis — kein Geschäftsverhältnis mit diesem Projektierer. Wir fragen für dich Pachtkonditionen und freie Flächen bei diesem und weiteren Projektierern in der Nähe an. Ob und wann ein Kontakt zustande kommt, entscheidet der Projektierer.

Wer hier steht, zahlt nicht für diesen Eintrag — Aufnahme und Reihenfolge folgen allein den amtlichen Zuschlagslisten und sind nicht käuflich. Eintrag korrigieren oder löschen lassen (Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO).

Wir fragen für Sie nach

Vier Fragen, dann fragen wir bei Projektierern nach, die in Ihrer Gegend schon Zuschläge gewonnen haben. Kostenlos und unverbindlich.

Kostenlos und unverbindlich. Das Verzeichnis gehört keinem Projektierer und vermittelt keine Verträge.